A/D-Wandler – ein elektronischer Schaltkreis

Ein A/D-Wandler, oder ausgesprochen Analog-Digital-Umsetzer, ist ein elektronischer Schaltkreis. Dadurch entstehen digitale Signale. Solche Wandler befinden sich zum Beispiel in A/V-Receivern, damit analoge Signale digital gemacht und dort weiterverarbeitet werden können.

Ein Analog-Digital-Umsetzer ist ein elektronisches Element. Dieser speichert analoge Eingangssignale. Andere Bezeichnungen hierfür sind: ADU oder ADC.

Einen A/D-Wandler findet man in allen bekannten Geräten. Das sind zum Beispiel Telefone, Digitalkameras, Messwerterfassungen oder auch Haushaltsgeräte.

Das Gegenteil zu diesem ist der Digital-Analog-Umsetzer (DAU).

In der Enzyklopädie sind weitere Begriffe erklärt.

A/V – eine Kurzform für Video und Audio

A/V ist eine Kurzform für Video und Audio. Daher umschreibt der Begriff ein Wiedergabesystem, das Video- und Audiosignale bearbeitet.

Des Weiteren ist ein A/V-Receiver mit einem Hörfunk-Tuner ausgestattet, mit dem er unterschiedliche Audio- und auch Videosignale auf analoge und digitale Ausgänge weiterleiten kann.

Die Video-Ausgänge sind mit HDMI-Buchsen versehen, über die Fernseher, Notebooks oder andere Monitore verbunden werden können. Des Weiteren können Lautsprecher an die Audio-Ausgänge angeschlossen werden. Außerdem können  Netzwerkanschlüsse verbunden werden. Auf diesem Weg werden Multimedia-Dateien aus dem Internet übertragen.

Ihre Anwendung finden A/V-Receiver bei Heimkino-Geräten, weil sie unter anderem sehr vielseitig sind. Die unterschiedlichen Schnittstellen eines AV-Receivers sind:

  • HDMI
  • S-Video
  • Composite Video
  • AUX
  • USB
  • LAN
  • WLAN
  • Bluetooth

Zudem unterstützt ein AV-Receiver Formate wie MP3, DSD oder FLAC.

In der Enzyklopädie finden sich noch weitere Erklärungen für verschiedene Begriffe.

A/V-Eingang, auch bekannt als HDMI

Mit dem A/V-Eingang kannst Du beispielsweise den Eingang eines Receivers beschreiben. Der A/V-Eingang verarbeitet Audio- und Video-Signale weiter. Ein bekanntes Beispiel hierfür: HDMI.

Des Weiteren kannst Du den A/V-Eingang auch als AV-Buchse beschreiben. Diese können unterschiedliche Steckerarten nutzen. Dabei unterscheidest Du zwischen balanced, symmetrischen und asymmetrischen Verbindungen.

Ein weiteres bekanntes Beispiel für symmetrische Verbindungen ist der XLR-Stecker.
Asymmetrische Verbindungen weisen DIN-, BNC-, Klinken- oder Cinch-Stecker auf.

Finde noch mehr Erklärungen für Begriffe in unserer Enzyklopädie.

 

Abbildung – Ein musikalischer Eindruck

Die Abbildung umschreibt einen Eindruck bei der Musikreproduktion. Dabei löst sich der Klang vom Lautsprecher und dieser wird bildlich dargestellt.

Darüber hinaus kommt die Abbildung vom griechischen Wort Hypotyposis und beschreibt eine musikalische Figur.
Sie ist eine musikalische Wendung, die auf verschiedene Arten und Weisen erfolgen kann (harmonisch, melodisch,…).

Des Weiteren hat Joachim Burmeister die musikalische Figur und damit auch diesen Begriff unserer Enzyklopädie im Jahr 1599 beschrieben. Sie ist laut Burmeister eine Verdeutlichung des Textes, mit dem leblose Objekte lebhaft dargestellt werden können.

Heute gilt sie als Oberbegriff für mehrere musikalische Figuren. Beispiele sind die Anabasis (Aufstieg) und Katabasis (Abstieg).

Erfahre noch mehr zu anderen Begriffen in unserer Enzyklopädie.

EMT – Ein besonderer Tonabnehmer Hersteller

Hinter dem Kürzel EMT verbirgt sich Elektromeßtechnik  Wilhem Franz, ein Unternehmen das 1940 ursprünglich als KG von Wilhelm Franz gegründet wurde und dem ein schon fast legendärer Ruf in der Studiotechnik inne wohnt.

70 Jahre EMT - 70 Jahre High End Studio Technik Made in Germany - bei Klangheimat2003 neu als GmbH gegründet, stellt dieses Unternehmen in Deutschland Tonabnehmer und Audio Systeme her, die ihresgleichen suchen und zum Besten gehören, was der Weltmarkt zu bieten hat.

In Deutschland hatte man aufgrund der qualitativ deutlich besseren Magnettonaufzeichung die Schallplattentechnik lange Zeit vernachlässigt. Wilhelm Franz erkannte allerdings das Potential der Schallplatte, da er die internationalen Entwicklungen in dieser Richtung nach dem Kriege sehr genau beobachtete. Die zu dieser Zeit in Deutschland vorhandenen Abspielsysteme mit 78 U/min, die für das Abspielen von Schellackplatten und Gelatine-Folien entwickelt wurden, waren für eine Modifikation auf die neue Technik nicht geeignet.
1950/51 stellte Wilhelm Franz zusammen mit dem IRT (Rundfunktechnisches Institut) unter Leitung von Dr. Ing. Kuhl Walter die Vorläufer des EMT927 Studio Plattenspieler vor, mit dem er unter den rundfunkinternen Namen R35 und R80 diese Technik für den hiesigen Rundfunk interessant machte.
Ursprünglich für das Abspielen großer Platten mit 40cm Durchmesser ausgelegt -die bei amerikanischen Rundfunkstationen  verwandt wurden-, bekamt der EMT927 einige Jahre später im Jahre 1956 einen kleinen Bruder Namens EMT930 mit einem 33cm Plattenteller. Die 16 Zoll Variante aus Amerika hatte in Europa keine Bedeutung erlangt.
Die uns bekannte Ära der Schallplatten-Abspielsysteme hatte ihren Anfang genommen.

Die zeitgleiche Entwicklung der berühmten EMT Tondose startete mit dem Zukauf einer OEM Tonzelle, die in den Fünziger Jahren zugekauft wurde. Sie wurde 1959 vorgestellt und war insbesondere für die Wiedergabe mit Mikrorille optimiert. Somit hatte sie ein kleineres Auflagegewicht als bisher, sowie einen erweiterten Frequenzgang sowie reduzierte Verzerrungen.
Ab 1961 erfolgte dann die Stereo-Ausführung und resultierte dann 1965 im EMT TSD15 Tonabnehmer, der heute! noch fast unverändert gebaut wird und zu den renomiertesten Rundfunk-Tonabnehmern der damaligen Zeit zählte.
Bis zum heutigen Tage wurde diese Technik weiter entwickelt und wird ebenso wie damals in Deutschland von Hand gerfertigt. In Mahlberg. Nur 8 km von Lahr entfernt, wo Wilhelm Franz einst begann.

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