Schlagwort-Archiv: Walter Davis

Apr 04

Neue Pressungen im April

Neue Pressungen von Speakers Corner, Acoustic Sounds, Pure Pleasure und Diverse Vinyl 

In Kürze bei Klangheimat erhältlich:

 

Speakers Corner

Ella And Louis Again

Verve / Speakers Corner
2LP / 33u/min

Ella and Louis Again - Verve MGV 4006-2 - Vinyl-Schallplatte KlangheimatEs fällt leicht, diese Aufnahmen in den Himmel zu loben. Ella Fitzgerald und Louis Armstrong zusammen sind sowohl Garanten für Swing als auch für Ausdrucksstärke, für Musikalität, für blindes Verständnis. Ja, man kann soweit gehen zu sagen: Sie stehen für den Jazz zwischen 1930 und 1960, bewegen sich auf der obersten Stufe der Qualität und verzeichnen gleichzeitig größte Erfolge und höchsten Bekanntheitsgrad. Dazu wurde noch Oscar Peterson und sein Trio ins Studio gebeten, eine Rhythmusgruppe mit herrlichem Groove.
Die Titel sind aus dem Great American Songbook und besitzen hohen Wiedererkennungswert; spätestens nach der Einleitung swingen Hände und Füße im Takt von "Don’t Be That Way" bis "Learnin’ The Blues". Zwischen diesen beiden Polen – Swing und Blues – agieren die Musiker. Produzent Norman Granz hatte wirklich ein goldenes Händchen, als er die Beiden unter Vertrag für sein Label Verve nahm. Die Aufnahmen bescherten Ella & Louis und auch ihm gute Verkaufszahlen.
Diejenigen, welche die 19 Titel noch nie gehört haben, sollten sich genauso wie der Autor dieser Zeilen vor 40 Jahren durch Ella & Louis zum Jazz verführen lassen. Wer diese Titel schon zigmal gehört hat, wird durch diese Neuauflage bisher ungehörte Feinheiten und Raffinessen des Aufeinandereingehens entdecken.

Aufnahme: Juli und August 1957 in Los Angeles
Produktion: Norman Granz

"Ella And Louis Again" – Ella Fitzgerald (voc); Louis Armstrong (voc, tp); Oscar Peterson (p); Herb Ellis (g); Ray Brown (b); Buddy Rich, Louis Bellson (dr)

 

Columbia C 32441
Baden Powell: Solitude On Guitar
Format: 1LP 33rpm / Standardcover
Hersteller: Speakers Corner
Veröffentlichung: 30.04.2011
 
Baden Powell: Solitude On Guitar - Columbia C32441 - Vinyl-Schallplatte Klangheimat

Die akustische Gitarre teilt die Schicksale vieler musikalischer Unternehmungen: Fast jeder versucht sich einmal an den sechs Saiten, viele spielen mit ihr geselliges Akkordroulette und ein paar wenige nehmen es wirklich mit ihr auf. Baden Powell gehört zu dem kleinen Kreis von Gitarristen, deren früh erarbeitete Souveränität am Instrument und intensives Empfinden für Harmonien ineinander greifen. Powell zeigt diese Begabung besonders in seinen langsamen Stücken, die sich wie aus einer Knospe heraus zu gebrochenen Akkorden entfalten. Er führt den Hörer behutsam durch seine Melodien, indem er vor den Harmoniewechseln für die Dauer eines Lidschlags verweilt. Dichte und Leichtigkeit sind keine Frage der gedruckten Vorlage, sondern liegen in der Kraft des Performativen wie es die ganz unbrasilianische und zarte Dur-moll-tonale Version des Kinderlieds "Kommt ein Vogel geflogen" beweist.
Natürlich rollen auch die angeregt ploppenden Bossas handgemacht und locker dahin. Dem Album-Titel geschuldet führt die Gitarre das Wort, getrieben, gebremst und wieder befeuert von der Rhythmusgruppe. Zum Harmonik-Saunagang sei die Ballade "Se Todos Fossem Iguais a Voce", zum Vorglühen der Bossa "Na Gafieira do Vidigal" wärmstens empfohlen.

Aufnahme: Dezember 1971 von Torsten Wintermeir im Studio Walldorf
Produktion: Joachim Ernst Berendt

"Solitude On Guitar" – Baden Powell (arr, g, voc); Joaquim Paes Henriques (dr), Eberhard Weber (b)

 

Acoustic Sounds

AS AIPJ 18

McCoy Tyner: Inception (45rpm-edition)
Format: 2LPs 45rpm / Klappcover
Hersteller: Acoustic Sounds
Veröffentlichung: 04.04.2011
 
McCoy Tyner: Inception - Acoustic Sounds - Vinyl-Schallplatte Klangheimat
Diejenigen, die mit dem von dem Pianisten McCoy Tyner seit den 1970ern Jahren gepflegten, atmosphärisch dichten Perkussions-Stil vertraut sind, mögen überrascht sein von dem, was sie auf "Inception" zu hören bekommen. Wie "Reaching Fourth" und "Nights Of Ballads And Blues" vermittelt dieses Album einen Eindruck von dem sehr jungen Tyner, außerhalb der Grenzen des klassischen John Coltrane Quartetts der frühen 60er; es enthüllt einen lyrischen Zugang zum Jazz-Piano, der weit entfernt scheint vom späteren Tyner-Stil. Die Auswahl besteht ungefähr zu gleichen Teilen aus modalen Stücken wie "Inception" und eher harmonischen Kompositionen wie "Speak Low"; die Art, wie der Pianist beide Stücke interpretiert, zeigt das Ausmaß, in dem sein frühes Werk im Bebop verwurzelt war. Tyner musste den massiven Orchesterklang und den unverwechselbaren Ausdruck mit modalen kleinen Improvisationen, die seinen späteren Stil kennzeichnen, erst entwickeln; das ganze Album hindurch spinnt er verwirrend lange klingende Linien von exquisit leichter Art. Die unwiderstehlich vorwärtsdrängende Eile, die er bei Titeln wie "Effendi" und "Blues For Gwen" durchweg beibehält, ist atemberaubend, und es liegt eine überschwängliche, beinahe muskulöse Qualität in einem großen Teil von Tyner's Solo-Werk. Bassist Art Davis und Schlagzeuger Elvin Jones bieten durchweg superbe Begleitung und legen ein solides rhythmisches Fundament unter Tyners funkelnde melodische Höhenflüge. Der Hang des Pianisten zum Drama, der sich in seinem späteren Werk noch stärker durchsetzt, wird kurz ausgebreitet in der balladesken Eigenkomposition "Sunset"; seine Fähigkeiten als Arrangeur, wiewohl auf etlichen Titeln offensichtlich, sind vielleicht am besten zu erkennen bei dem schwierigen Kontrapunkt-Satz in "There Is No Greater Love".
"Inception" – McCoy Tyner (p); Art Davis (b); Elvin Jones (dr)
 
AS AIPJ 34
Coleman Hawkins: Today And Now (45rpm-edition)
Format: 2LPs 45rpm / Klappcover
Hersteller: Acoustic Sounds
Veröffentlichung: 04.04.2011
 
Coleman Hawkins: Today And Now - Acoustic Sounds-Vinyl-Schallplatte Klangheimat

Coleman Hawkins nahm von den frühen bis zur Mitte der 60er Jahre drei Sessions für Impulse Records auf. Von diesen drei ist "Today And Now" die fesselndste, die ungewöhnliche Repertoire-Auswahl macht das Album so einzigartig. Variationen des Volkslieds "Go Li's Liza" und die recht düstere Quincy-Jones-Ballade "Quintessence" werden sehr kreativ interpretiert. Tatsächlich scheint der Hawk durchwegs inspiriert; er spielt mit völlig müheloser Hingabe.

"Today And Now" – Coleman Hawkins (ts); Tommy Flanagan (p); Major Holley (b); Eddie Locke (dr)

 

 

AS AIPJ 35

Charles Mingus: The Black Saint and The Sinner Lady (45rpm-edition)
Format: 2LPs 45rpm / Klappcover
Status: New release, 46 pcs. current stock
Hersteller: Acoustic Sounds
Veröffentlichung: 04.04.2011
 
Charles Mingus: The Black Saint and The Sinner Lady - Acoustic Sounds-Vinyl-Schallplatte Klangheimat
Im Januar 1963 nahm der Bassist und Komponist Charles Mingus ein sehr persönliches und von Sozialbewusstsein geprägtes Werk auf, das er "The Black Saint & The Sinner Lady" nannte. Jede Komposition, vom Opener "Solo Dancer" bis zum abschließenden "Group And Solo Dance", war ein musikalischer Ausdruck von Mingus' Philosophie bezogen auf das Leben, die Liebe und seine Umwelt. Für den legendären Bassisten war diese Aufnahme so persönlich, dass er seinen Freund, den klinischen Psychologen Dr. Pollack, bat, sie zu besprechen. Wie Dr. Pollack in den Linernotes schreibt: »Psychologen interpretieren Verhalten … warum sollte man diese Fähigkeit nicht auf Musik anwenden.« Genau das hat Dr. Pollack gemacht, indem er die Botschaft, die dieser Musik von Mingus zugrunde lag, interpretierte – Musik, die von der Sehnsucht des Künstlers nach Liebe, Frieden und Freiheit spricht. Für Charlie Mingus und die Musiker, die ihn begleiten, nämlich Charlie Mariano (Sopransaxophon), Jake Byard (Piano), Jay Berliner (Gitarre) , Don Butterfield (Tuba), Dick Hafer (Tenorsaxophon und Flöte), sowie Quentin Jackson (Posaune) war "The Black Saint & The Sinner Lady" viel mehr als nur ein weiteres Album, es war ein Jazzballett, von einem kleinen Ensemble aufgeführt. Es ist zu einem Maßstäbe setzenden Ereignis geworden.
 
"The Black Saint and The Sinner Lady" – Charles Mingus (b, p); Charlie Manano (as); Jerome Richardson (fl, ss, bs); Quentin Jackson (tb); Rolf Ericson (tp); Jaki Byard (p) ; Jay Berliner (g); Dannie Richmond (dr); u.a.
 
 
AS ABNJ 84018
Walter Davis Jr.: Davis Cup (45rpm-edition)
Format: 2LPs 45rpm / Standardcover
Hersteller: Acoustic Sounds
Veröffentlichung: 04.04.2011
 
Walter Davis Jr.: Davis Cup-Acoustic Sounds-Vinyl-Schallplatte Klangheimat
Obwohl er zu jener Zeit regelmäßig Teil von Sessions mit Donald Byrd, Art Blakey und anderen bei Blue Note war, veröffentlichte Walter Davis selbst nur ein einziges Album für dieses Label. Mit Byrd, Jackie McLean, Sam Jones und Art Taylor befasste er sich ausgiebig mit sechs seiner besten Kompositionen. Davis besaß die Fähigkeit, Musik zu komponieren, die sowohl funky als auch eingängig war, aber dennoch fortschrittlich; das erklärt, warum er einer von Art Blakeys bevorzugten Pianisten und Komponisten war. "Minor Mind", "Make It" und "Millie's Delight" gehören zu den Glanzlichtern dieses Albums.
 
"Davis Cup" – Walter Davis Jr. (p); Donald Byrd (tp); Sam Jones (b); Jackie McLean (as); Art Taylor (dr)
 
 
 
AS ABNJ 84078
Jimmy Smith: Midnight Special (45rpm-edition)
Format: 2LPs 45rpm / Standardcover
Hersteller: Acoustic Sounds
Veröffentlichung: 04.04.2011
 
Jimmy Smith: Midnight Special-Acoustic Sounds-Vinyl-Schallplatte-Klangheimat
Aus der Session vom 25. April 1960 von Jimmy Smith mit der perfekten Besetzung Stanley Turrentine, Kenny Burrell und Donald Bailey resultierte dieser Albumklassiker, ein Höhepunkt des Zusammenspiels von Orgel und Tenorsaxophon. Eine perfekte Auswahl von Stücken, im perfekten Tempo gespielt von großen Musikern, die im Spiel in tiefster Seele verbunden sind.
 
"Midnight Special" – Jimmy Smith (org); Stanley Turrentine (ts); Kenny Burrell (g); Donald Bailey (dr)
 
 
 
 
AS ABNJ 84209
Hank Mobley: Dippin' (45rpm-edition)
Format: 2LPs 45rpm / Standardcover
Hersteller: Acoustic Sounds
Veröffentlichung: 04.04.2011
 
Hank Mobley: Dippin'-Acoustic-Sounds-Vinyl-Schallplatte-Klangheimat
 
Lee Morgan, Harold Mabern, Larry Ridley und Billy Higgins treffen in dieser Session von 1965 auf den großen Tenor-Saxophonisten und spielen vier Eigenkompositionen von Mobley, außerdem eine wunderschöne Interpretation der Ballade "I See Your Face Before Me" und eine grandiose Version von "Recado Bossa Nova".
 
"Dippin'" – Hank Mobley (ts); Lee Morgan (tp); Harold Mabern (p); Larry Ridley (b); Billy Higgins (dr)
 
 
 
 
 
Diverse Vinyl
 
Diverse Vinyl DIV 029
Joan Baez: Play Me Backwards
Format: 2LPs 33rpm / Klappcover
Status: New release, no available stock yet
Hersteller: Diverse Vinyl
Veröffentlichung: 15.04.2011
 
Joan Baez: Play Me Backwards-Diverse Vinyl-Vinyl-Schallplatte Klangheimat
1992 zum ersten Mal veröffentlicht, nimmt "Play Me Backwards" einen ganz eigenen Platz in der 50jährigen Aufnahme-Geschichte von Joan Baez ein. Das Album brachte Baez zum ersten Mal seit der Zeit zwischen 1968 und 1971, als sie vier Alben in Nashville aufgenommen hatte, wieder zurück in die Music City. Die Rückkehr nach zwei Jahrzehnten in die vertraute Atmosphäre Nashvilles und die Zusammenarbeit mit den Produzenten Wally Wilson und Kenny Greenberg sorgte für perfekte Voraussetzungen. Joan bewies wieder einmal ihre einzigartige Fähigkeit, sich mit aufeinander folgenden Generationen von Liedermachern, deren Musik sie ansprach, zu identifizieren und sie zu interpretieren: Mary Chapin Carpenter ("Stones In The Road"), John Stewart ("Strange Rivers"), John Hiatt ("Through Your Hands"), das Duo Janis Ian und Buddy Mondlock ("Amsterdam") und Ron Davies ("Steel Across The Border" und "The Dream Song", mit Baez gemeinsam verfasst). "Play Me Backwards" enthält außerdem vier Songs, die Joan mit ihren Produzenten zusammen schrieb ("Play Me Backwards", "Isaac And Abraham", "I'm With You", sowie "Edge Of Glory"), eines der bisher letzten Male, wo sie einen Beitrag als Liedermacherin zu einem Album leistete.
Dieser Wiederauflage wird zu einem geradezu historischen Sammlerstück in der Baez-Discogpaphie durch eine dem Album hinzugefügte zweite LP, die bisher unveröffentlichte Demos von zehn Liedern enthält, die von Joan und ihren Produzenten mit ins Auge gefasst worden waren und die hiermit erstmalig zu hören sind. Manche der Verfasser sind nur wenig bekannt, wie der verstorbene Mark Heard ("Rise From the Ruins", "Lonely Moon"), John Hadley ("The Last Day") oder Gary Nicholson ("Trouble With the Truth"); ein Verfasser ist gänzlich unbekannt ("Medicine Wheel"). Andererseits gibt es zusätzliche Songs von Janis Ian ("We Endure") und Ron Davies ("Dark Eyed Man", ursprünglich von Kevin Welch als "Dark Eyed Gal" aufgenommen); dazu ein Lied, das Joan mit Greenbergs Frau geschrieben hat, der geachteten christlichen Künstlerin Ashley Cleveland ("In My Day"). Fans werden sich sofort angezogen fühlen von Joans Version von Bob Dylans "Seven Curses" (seine Adaption des traditionellen Kinderlieds "The Maid Freed From the Gallows" auch bekannt als "Anathea"), das einzige all' dieser Lieder, das Joan schon früher einmal aufgenommen hatte (auf dem Live-Album "Bowery Songs" von 2005).
Allenthalben wird "Play Me Backwards" als das Album bezeichnet, das die Renaissance der Karriere von Joan Baez einläutete und die sich fortsetzte bis hin zur Grammy-Nominierung von "Day After Tomorrow" im Jahr 2008. "Play Me Backwards" ist ein Album, dessen Wirkung auf Jahrzehnte hinaus anhalten wird.

Aufnahme: 1992 in Nashville, USA
Produktion: Wally Wilson und Kenny Greenberg

 
"Play Me Backwards" – Joan Baez (g, voc); Wally Wilson (synth, p); Steve Nathan (org); Jerry Douglas (g, dobro); Kenny Greenberg (g); Pamela Sixfin (v); Edgar Meyer (b); Marcos Suzano (perc); Chad Cromwell (dr), u.a.
 
 
Pure Pleasure 
 
Pure Pleasure 65119
Louis Armstrong: The Great Chicago Concert 1956
Format: 3LPs 33rpm / Box, Booklet
Hersteller: Pure Pleasure
Veröffentlichung: 28.04.2011
 
Louis Armstrong: The Great Chicago Concert 1956-Pure Pleasure-Vinyl-Schallplatte-Klangheimat
Zu keiner Zeit gab es einen so beliebten Musiker wie Louis Armstrong – und wird es wohl auch nie wieder geben. Künstlerisch war er nicht nur von einzigartigem Einfluss und eine Inspiration für jeden Popmusiker oder -sänger seiner Zeit ebenso wie auch später, er war auf jeden Fall auch der größte Entertainer, der je eine Musik- oder Theaterbühne betreten hat. Soweit es Louis betraf, gab es da keine Unterschiede, schauspielerische und musikalische Fähigkeiten lagen gleichauf.
Dieses 3LP-Set dokumentiert nur einen seiner zahllosen Konzertauftritte. Er ist einzigartig und gleichzeitig typisch, denn der Abend begann mit einem Rückblick auf "50 Jahre Jazz" (eine Parallele zu Armstrongs Leben, denn er und der Jazz wurden beide um die Jahrhundertwende geboren – Louis im Jahr 1901, wie ein nach seinem Tode entdeckter Taufschein beweist, nicht 1900, wie er selbst immer glaubte), gefolgt von einer Standardausgabe eines Armstrong-All-Stars-Programms.
Obwohl seine Stückeauswahl von Abend zu Abend leicht variierte und von Jahr zu Jahr ein bisschen mehr, blieben einige Elemente konstant. Egal wie oft eine Komposition wiederholt wurde (er eröffnete jede Show mit "Sleepy Time Down South", fast immer gefolgt von "Indiana"), Louis Armstrong gab bei jeder Vorstellung alles – unwichtig, ob vor vollem oder wenig besuchtem Haus und ebenso unwichtig, ob die Jahrzehnte beinahe ununterbrochener Tourneen ihn an einem bestimmten Abend völlig erschöpft sein ließen.

Aufnahme: Juni 1956 live im Medina Temple, Chicago
Produktion: George Avakian

 
"The Great Chicago Concert 1956" – Louis Armstrong (tp, voc); Edmond Hall (cl, voc); Trummy Young (tb, voc); Billy Kyle (p); Dale Jones (b); Barrett Deems (dr); Velma Middleton (voc)

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