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Nov 14

Kennerton Magister Test in der ear in

 Der neue russische High End Kopfhörer Magister von Kennerton im Test in der ear in

Kennerton liefert dem "Kenner den Ton". Hervorragender Test des Kennerton Magister

kennerton magister kopfhrer klangheimat 1
kennerton magister Kopfhörer

Im Moment ist die russische Firma Kennerton noch unbekannt in Deutschland. Aber das wird sich rasch ändern. Sicher, Russland spricht jetzt nicht unbedingt für die Wiege des High End Kopfhörerbaus. Aber das Produkt weiß zu überzeugen. Und wie!
Das wird alleine schon beim bloßen Ansehen des Magister deutlich. Was ist das für eine Ohrschale? Ja, richtig. Massives Echtholz aus dem Stück gefräst. Aber nicht irgend eines. Klingt jetzt nach Übertreibung und Marketing Gag. Ist es aber nicht. Es handelt sich tatsächlich um 2000 Jahre altes. Jahrhunderte lang las es unter völligem Luftabschluß in Sümpfen und Mooren und man fand heraus, daß dieses seltene und exklusive Material sich nicht nur in teuren Pfeifenköpfen gut macht, sondern hervorragende akustische Eigenschaften ausweist.


kennerton logo 

Aber nicht nur hier wird aus dem Vollen Geschöpft. Auch die Elektronik ist auf allerhöchsten Niveau. Verbaut wurden 42mm Mylar-Mambran Treiber die mit Titan beämpft wurden. Dadurch ist die Schwingspule des Kennerton Magister enorm leicht. Der Kopfbügel ist mit Kalbsleder bezogen, die Ohrpolster mit weichen Lammleder ausgestattet.

kennerton magister kopfhrer klangheimat 2
2000 Jahre Mooreiche

Mehr Aufwand geht praktisch nicht und daher ist der Preis von 799,- € auch mehr als angemessen.Aber lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich im Test des Kennerton Magister Kopfhörers des Magazins ear in, daß nicht nur wir diesen Kopfhörer außergewöhnlich finden. Dort ist er nämlich in die Referenzklasse aufgestiegen und man weiß in der Redaktion von was man spricht. Schließlich testet man dort nichts anderes als Kopfhörer.

Klasse!

Rechtzeitig vor Weihnachten ist der Magister von Kennerton online zu bestellen bei Klangheimat

Sichern Sie sich noch einen Kennerton Magister, bevor Sie Weihnachten ohne hören müssen.
 

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Okt 22

YBA CD100 CD Player aus der Heritage Serie im Test

 Der YBA Heritage CD100 im Test im Hifi Magazin AVHUB

yba heritage cd100 cd player yba heritage cd100 cd player 

CD Player gibt es viele. Sehr gute auch. Und natürlich auch sehr preiswerte.
Aber nur wenige die so gut und gleichzeitig so preiswert sind.
Der YBA Heritage CD100 CD Player ist ein echter Franzose und verdient es, beachtet zu werden. 

Dies weiß man im Ausland, nur in Deutschland ist der YBA CD100 noch ein Geheimtip. Er ist nicht nur fantastisch gearbeitet und ausgestattet (bsw. liegt jedem YBA Gerät eine hochwertige Metallfernbedienung bei), er sieht auch ausgesprochen edel aus und klingt ebenso.
Mit seinen XLR Ausgängen ist der YBA CD100 aus der Heritage Reihe bestens gerüstet für hochwertigste Anschlüsse an Ihren Verstärker und per USB & Coaxial Ausgänge für aller neueste Anschlußtechnik bereit.
Im Innern rechnet ein Wolfson WM8740 Chip für beste Digital/Analog Wandlung.
Definitiv ist der YBA ein Ausnahmekünstler.

Überzeugen Sie sich in diesem Test (englisch)
YBA CD100 Test im AVHUB

... und wenn Sie möchten, bestellen Sie sich den CD Player gleich online bei uns

YBA CD100 online bestellen bei Klangheimat
 

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Okt 02

Von schlanken Italienerinnen – die neue Diapason Neos

Test Diapason Neos

Wie empfindet ein Kunde die Qualitäten der Diapason Neos - Lesen Sie weiter in diesem Test Diapason Neos

diapason neos test klangheimat 1

Zum Test an heimischer Kette spielt das neue Modell Neos aus der italienischen Lautsprecherschmiede Diapason auf. Die optisch sehr ansprechende Neos ist ein klassischer 2-Wege Bass-Reflex Lautsprecher ausgestattet mit einer Ø180mm Papiermembran (Tieftöner) und einer Ø19 mm Seidenkalotte (Hochtöner). Der Übertragungsbereich ist mit 40-20.000 Hz angegeben. Mit ihrer sehr schlanken Linie kommt die Neos auf 11 kg Gewicht und steht solide auf einem gedämpften Sockel, der auf unserem Wohnzimmerparkett einen sicheren Stand bietet. Die Kabel finden Anschluss an den vergoldeten Terminals, die allen Arten von Kabelenden (Bananen, Gabeln und Endhülsen) einen festen Halt bieten.Fünf weitere Dekors, u.a. perlweiß & Walnussfurnier sind neben dem anthrazitfar-benen Hochglanzfinish des Testgerätes erhältlich. Dieses wirkt sehr wertig, ist ab-solut sauber verarbeitet und fügt sich vergleichsweise unauffällig in die Wohnland-schaft ein.
Soweit zum optischen Eindruck, der, zumindest bei meiner besseren Hälfte, mit ei-nem überdurchschnittlichen WAF (Wife Acceptance Factor) zu überzeugen vermag. Die Aufstellung ist unkritisch, große Wandabstände benötigt die Neos nicht.

Zum Gewinnen eines ersten Eindrucks setzen wir die Nadel auf die „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky in der Mercury-Aufnahme mit Antal Dorati und dem Minnesota Symphony Orchestra. 

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Diapason Neos Anschlußterminal

Die „Bilder“ können einer Anlage schon einiges abverlangen mit ihren breiten Dynamik und den zahlreichen Klangfarben. Und schon hier zeigt die Neos, dass mehr in ihr steckt, als die schmale Silhouette vermuten lässt. Sie ist kein Bassungetüm, aber Pauken und Blech werden sehr klar abgebildet, Streicher und Holzbläser sind präsent und präzise zu orten. Darüber hinaus wird klar, dass der „Sweetspot“ sehr breit ist; das Verschieben des Hörsessels ist in einer vergleichsweise großen Reichweite möglich, ohne akustische Einbußen hinnehmen zu müssen.Danach spulen wir das „übliche“ Testprogramm ab, dass uns bei allen Neuerungen zur Erkenntnissammlung gute Dienste geleistet hat: „Within the Realms of a Dying Sun“ von Dead Can Dance, „Emerson, Lake & Palmer“, „The Fabulous Shirley Bassey“, das „Requiem“ von Guiseppe Verdi und das dynamisch extrem fordernde „Atmsphéres“ von György Ligeti. Diesen durchaus als gemischt zu bezeichnenden Spielplan absolviert die Neos bravourös; der erste positive Eindruck wird vollauf bestätigt. Zur Hochform läuft die Neos später im Kammermusikbereich auf: Aufnahmen von Klavier- und Streichquartettwerken sowie klassischen Jazztrios, die nach guter Auflösung verlangen, sind eindeutig ihr Metier.

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diapason neos Blick von oben auf das schlanke Gehäuse

Wer auf der Suche ist nach einem schlanken, vom Design und Preis-/Leistungsverhältnis überzeugenden Lautsprecher, gerne akustische Musik hört und auf wummernde Bässe nicht den allergrößten Wert legt, könnte bei der Neos fündig werden. In dieser Leistungsklasse sicherlich eine Option, die eine Prüfung allemal wert ist.

Kommen Sie vorbei im Klangheimat Studio zu einer Hörprobe
  

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Sep 01

VIETA Barcelona – Pures Hifi aus Spanien – neu bei Klangheimat

VIETA neu bei Klangheimat

Als wir die ersten Geräte bei uns zum Test hatten, waren wir erstaunt und angetan. Wirklich schön gearbeitete Systeme, die an echtes Hifi der Achtziger Jahre erinnern, super klingen und bezahlbar sind.
Eigentlich genau das, was der völlig abgehobene Markt eigentlich benötigt, um einer möglichen heranwachsenden Hifi-Jugend, aber auch gestanden Wiedereinsteigern, den Weg zum audiophilen Klang ebnet.

Wir werden in Kürze die gesamte Palette von Vieta bei Klangheimat im Online Shop anbieten.

Vorweg schicken möchten wir einen überzeugenden Test des Vollverstärkers Vieta VH-HA075 und des CD Players Vieta CD030, den es in lässiger schwarzen oder edler silbernen Alu-Front gibt.
Mit 350,- bzw. 300,- € ein fast unschlagbar preiswertes Hifi Schnäppchen.

Lesen Sie den Hifi Test 2/2013 Test der Kombi VH-HA075 und CD030

Vieta Barcelona – Hifi aus Spanien !


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