Kategorienarchiv: Konzerte

Aug 24

ETI Eichmann Bullet Plug Test in Image Hifi 5/2013

Die Bullet Plugs von ETI Eichmann aus Australien haben unter Insidern einen fast legendären Ruf. Image Hifi hat sie nun in der aktuellen Ausgabe 5/2013 getestet.

Lesen Sie den Test hier eti-eichmann-bullet-plug-test-image-hifi-2013-klangheimat

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Aug 07

US-amerikanischer Jazz-Musiker George Duke gestorben

Schon als 4-jähriger hegte er, nach dem Besuch eines Konzert mit seiner Mutter, bei Duke Ellington, den Wunsch einmal so zu sein wie er. Bereits während seines Musikstudiums am Konservatorium von San Francisco gehörte er der Hausband des Half-Note-Clubs an. Zusammen mit Al Jerreau begleitete er Virtuosen wie Dexter Gordon und Sonny Rollins. Ende der 1960er Jahre machte er sich als Keyboarder einen Namen. Er war anderen Stilen gegenüber stets offen und so sah er die Disco-Welle auch nie als Bedrohung an. Die Beteiligung an „Off The Wall“, dem Album von Michael Jackson, sah er 1979, als ein Schritt hin zur Produzentenrolle, in der er sich immer mehr wohl fühlte. In den Neunzigern, die Jazzkritiker hatten ihn schon abgeschrieben, überraschte er mit dem Werk „The Muir Woods Suite“, dass er mit dem Bassisten Stanley Clarke, live beim Jazzfestival von Montreux aufgenommen hatte.
Nach dem Tod seiner Frau im Jahr 2012 erschien trotz tiefer Trauer 2013 ein neues Album „Dreamweaver“.
Es sollte sein letztes sein. Am Montagabend starb George Duke viel zu früh im Alter von 67 Jahren in Los Angeles.

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Dez 06

Dave Brubeck – Jazz-Legende starb mit 91 Jahren

Brubeck wurde am Nikolaus Tag 1920 in Concord, Kalifornien geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. Bereits mit 4 Jahren bekam er von seiner Mutter Klavierunterricht. Als Teenager war er schon so gut, dass er sich als Pianist in Tanzorchestern sein Taschengeld verdienen konnte. Da er trotzdem nicht an ein Leben als Musiker glaubte, begann er ein Studium der Tiermedizin. Sehr schnell musste er feststellen, dass ihn die Musik nicht los ließ und wechselte ans Mills College um bei Darius Milhoud Komposition zu erlernen. Mit seinen Experimenten in allen Stilformen, seiner Energie und seiner Leidenschaft konnte er viele Menschen begeistern. Er arbeitete mit Leonard Bernstein, schrieb Oratorien, Werke für Jazzband und Sinfonie-Orchester und war treibende Kraft des sogenannten Third Stream. Bis zum Schluss war seine große Liebe jedoch der Jazz, dem er all die Jahre treu geblieben ist.

Das geplante Solo-Album mit fast vergessenen Jazz-Standards konnte er leider nicht mehr in die Tat umsetzen.

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Aug 03

Jazzclub Unterfahrt München – Programm August 2012

Das aktuelle Programm im Monat August des Jazzclub Unterfahrt in München

Für alle Jazzfreunde hier das aktuelle Programm August Unterfahrt München zum Download

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Jul 22

Erstes Album vom Schweizer Musiker Gregoire Maret

Schon als Kind fühlte sich Maret zur Mundharmonika hingezogen. Sein Vater, der in einer Dixieland – Band Banjo spielte, brachte ihn zum Jazz. Während seines Musikstudiums in New York und Genf lernte er auch klassische Stücke von Chopin und Bach zu spielen, auf diesem Instrument mehr als ein harter Job.

So wie einst Toots Thielemans verlegte auch der Schweizer Maret seinen Wohnsitz nach Amerika, in das Land, in dem man mit dem "Mouth Organ" Karriere machen kann. Seine Mundharmonika ist auf mehr als 50 Alben zu hören. Stars wie Herbie Hancock, George Benson und Cassandra Wilson lieben den Sound des einfachen Instruments, wenn es so unglaublich gut gespielt wird, wie von Maret.

Nun bietet er mit seinem ersten Album unter eigenem Namen, die ganze Bandbreite seines Könnens an. Zu hören sind von Balladen bis hin zu eigenen Kompositionen. Begleitet wird er von James Genus – Bass und Jeff Tain Watts – Drums. Als Gastsolisten konnte er Cassandra Wilson, Marcus Miller und den Belgier Toots Thielemans gewinnen, der die Mundharmonika im Jazz etablierte.

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Apr 25

Kreusch-Brüder bei GLM Musik unter Vertrag

Cornelius Claudio Kreusch (Piano) und Johannes Tonio Kreusch (Gitarre) wollen im Juni ihre neuen Soloalben gleichzeitig auf den Markt bringen. "Heart & Soul" und "Hommage a Villa-Lobos" erscheinen auf dem Jazz-Label GLM Music. Die Labelmanagerin Michele Claveau teilt bei der Vertragsunterzeichnung mit, dass sich das gesamte GLM-Team auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den Kreusch-Brüdern sehr freue.

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Mrz 25

Jazz Rally in Düsseldorf

Die 20. Auflage des Festivals findet vonm 25.05. bis 27.05.2012 in Düsseldorf statt. Bei mehr als 90 Konzerten werden sowohl nationale als auch internationale Musiker zu hören sein. Auch in diesem Jahr übernimmt die Jazz-Legende Klaus Doldinger die Schirmherrschaft.

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Mrz 06

Lou Reed auf Deutschlandtournee 2012

 

Der legendäre Frontmann von Velvet Underground und begnadete Solokünstler Lou Reed kommt in diesem Sommer auf Deutschlandtournee. Zuletzt hatte Reed für Schlagzeilen mit dem gemeinsamen Album mit Metallica gesorgt. Die einen liebten die Zusammenkunft, andere Sprachen vom Ausverkauf des jeweiligen Künstlers. Lou Reed hat in seiner Karriere aber sicher immer das gemacht, was er für richtig hielt. Dafür wird er jedenfalls von seinen Fans bedingungslos geliebt. Songs wie "Walk on the wild Side", "Satellite of Love" und "Venus on Furs" genießen Kultstatus und werden vom Meister allzu gerne Live neuinterpretiert. Es lohnt sich also auf jeden Fall, bei den bekannten Vorverkaufsstellen tätig zu werden. 

Live: Lou Reed

20.06. Berlin – Citadel Music Festival
23.06. Mainz – Zollhafen
29.06. Bonn – Kunstrasen Open Air
30.06. Dresden – Filmnächte am Elbufer
01.07. München – Tollwood-Festival

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Feb 26

BMW Welt Jazz Award 2012

Der BMW Welt Jazz Award 2012 öffnet für zwei weitere Matineen die Tore. Am 26. Februar stellt sich der japanische Keyboarder und Produzent Hoppy Kamiyama vor. Am 4. März tritt das Trio des New Yorker Pianisten Dan Topfer auf. Mit dem Motto " Jazz in the City " setzt die BMW Welt Jazz Award erstmals einen inhaltlichen Schwerpunkt. Aus den internationalen Jazz – Zentren New York, Barcelona, Paris, Tokio, Oslo und Wien präsentieren sechs herausragende Künstler das breite Spektrum des Jazz.

Tickets für das Finale am 05. Mai 2012 gibt es in der BMW Welt und bei München Ticket.

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Feb 25

Deutschlandtour von Diana Krall

Die Künstleragentur A.C.T., eine Tochter der DEAG, präsentiert eine Deutschlandtour der kanadischen Jazz-Sängerin und Pianistin Diana Krall. Auftakt ist der 6. November mit einem Auftritt in der "Alten Oper" Frankfurt. Weitere Tourstationen sind Hamburg, Berlin und München. Konzertkarten sind unter anderem erhältlich über die Internetseiten von Ticketmaster und der DEAG.

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Feb 07

Chris Rea nach schwerer Krankheit wieder auf Tour!

Der Mann kann es einfach nicht lassen! Sein Publikum wird es dem Bluesbarden und Popkünstler Rea aber danken, dass er nach seinem Rücktritt von der Bühne ab diesem Jahr wieder durch Deutschland tourt. Rea, dem man seine schwere Krankheit deutlich ansehen kann, hat jedenfalls bei einem Konzert in Hamburg musikalisch restlos überzeugen können. Auf seiner neuen Tournee "Santo Spirito Tour" hat der Musiker ein Repertoire aus alten Klassikern und neueren Bluesnummern zum Besten gegeben. Die Fans im Hamburger Congress Center dankten dem mittlerweile 60 Jahre alten Künstler mit Standing-Ovations. Chris Rea hatte in den achtziger Jahren eine Vielzahl an Hits und Chartsplatzierungen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Josephine", "On the beach" und "I can hear your heartbeat". Seit mehreren Jahren hat Rea der Hitschmiede Musikindustrie, wie er zu sagen pflegt, den Rücken gekehrt und produziert und schreibt ausschließlich Bluessongs, die ihm besser zu Gesicht stehen, als die teilweise seichten Popsongs seiner Karrierezeiten. Möge er noch viele Jahre auf den Bühnen der Welt für wohlige Gänsehaut sorgen und uns weiter mit schönen Bluesrevues versorgen. Long life Chris! 

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Jan 30

The Black Keys rocken Berlin!

Die Bluesmusiker der Black Keys haben mit einem atemberaubenden Konzert Berlin gerockt. Vor rund 9000 Fans spielten sich die beiden Musiker durch ein Set ihrer zahlreichen Aufnahmen. 

Dan Auerbach und Patrick Carney kennen sich seit Schultagen und sind trotz ihres Ruhm herrlich normal geblieben. Ihren "Harten-Bastard-Blues" sollte man jedenfalls mal gehört haben. Spätestens dann kommt man wohl nicht umher, beim nächsten Konzert in der vordersten Reihe mitzuwirken. Als Zugabe gab es für die jubelnden Fans frischbespielte Drumsticks von Carney. 

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Nov 18

George Michael ist Rock ’n Roll

17. November 2011 – Olympiahalle München – ein Rockkonzert

George Michael - Symphonica Tour - München BühnenaufbauMit nun 41 Jahren kommt man nicht umher zu zu geben, irgendwann einmal mit George Michael In Verbindung gewesen zu sein. Als Kinder der Achtziger Jahre hörte jeder -mehr oder weniger aktiv- die Wham Scheiben und fragte sich, warum die Angebetete statt von einem selbst, lieber 10 Wham / George Michael Poster der Zeitschrift Bravo im Zimmer aushing.

Nein. Ich könnte wirklich nicht behaupten, daß mir der Mann ein Fremder sei. Aber er stand sicher nicht im Mittelpunkt meines Musiklebens. Rock kam, während meines Werdeganges ins Bewußtsein, Hardrock, Metal, Elektro. Auf der Suche nach mir selbst , in den Jahren größten musikalischen Vakuums (Ende der Neunziger) entdeckte ich schließlich meine Vorliebe für weichere Klänge. Vornehmlich Jazz angehauchte Musik begann mich zu interessieren.
In dieser Zeit fand der Silberling "Older" den Weg in meinen CD Spieler. Ein wirklich gutes Werk, daß jede noch so verkrampfte Situation während kleiner und größerer Balzvorhaben zu lösen vermochte.
Danach wieder Stille und der Mann verdängte sich wieder völligst aus der eigenen Erinnerung. Nun gut, man las oder hörte von seinen Eskaparten, seinem Outing, seinen Abstürzen. Cool fand ich es, mußte lächeln. Mehr aber auch nicht.

Dies änderte sich am 17. November für mich nachhaltig. Erfreut über unerwartet von einem meiner besten Freunde geschenkte V.I.P. Karten  für das Konzert "Symphonica" in der guten alten Olympiahalle in München, nahm ich Platz in Reihe 2 und sah der Eröffnung des Konzerts gespannt, aber ohne jegliche Erwartungen entgegen.
Nun. Nicht jedem ist es vergönnt, die intensive Bühnenpräsenz dieses Mannes erleben zu dürfen. Ich bin mir nicht sicher, ob das im Hochrang 140 Meter hinter mir immer noch so erlebt wurde. Aber dieser Mann vermochte es mich in Sekundenbruchteilen in den Bann zu ziehen. Nein, ich bin nicht xxx, bin mehr als hetereo, habe eine liebe Frau und Familie. Aber was soll ich sagen ? Er sieht einfach verdammt gut aus. Gereift wie mein Whiskey aus meinem Geburtsjahre 1970, muß man einfach zu geben, daß er mehr Ausstrahlung besitzt als man selbst.

Sofort fand ich Zugang zu dieser leichten aber doch intensiven und komplexen Musik aus Jazz und Klassik. Seine Stimme ist so, wie man sie in Erinnerung hat. Weich, einen einnehmend. Aber dennoch mit einer enormer Klangfülle und Stärke.
Die Gestaltung der Bühne empfand ich als das beste, was ich seit Jahren je gesehen habe. Peter Gabriel hätte es nicht besser gemacht.
Ohne technoid in den Vordergrund zu treten, umspielte die Hightech Projektion jeden der performten Songs. Gab ihnen den Grad an Untermalung, den sie benötigten, um immer noch für sich selbst wirken zu können. Ohne den Blick von ihm selbst und den Akteuren des Orchesters, das ihn in seine Mitte aufnahm, ab zu wenden, dran das Geschehen hinter der Bühne ins Unterbewußte.
Dennoch verlor man sich fasziniert in den immer wieder neu entstehenden Formen hinter der Bühne, die ganz weich gezeichnet, aus einem Hochleistungsrechner kamen.
Als IT Spezialist muß man davon einfach fasziniert sein. Ein Vorhang der zu einem eigenen Leben fand. Eine überlebensgroße Projektionsfläche, die eine derart prägnante Schärfe zeichnete, daß ich mich auf jeden einzelnen Song freute, der die Umgebung erneut in eine neue Aura versetzte.

Vor mir, zum Greifen nahe, sprang mir über den ganzen Verlauf des Konzerts ein weiterer Akteur ins Auge, den man vermutlich übersehen hätte, würde er nicht dieses ungewöhnliche Gerät bedienen. Eine Harfe. Sein perfektes und faszinierendes Spiel konnte sich leider nicht oft in den Vordergrund bringen. Die meiste Zeit ging er unter in dem Soundvolumen von Streichern und Schlagzeug.
Aber man vergaß ihn dennoch nie. Es gab glaube ich nicht einen einzigen Song, den dieser Mann nicht aus tiefster Insbrunst mitsang. Er bewegte sch auf seinem kleinen Sitz vor und zurück und lebte dieses Konzert. Man hatte fast den Eindruck, er sei selbst ein Fan von George Michael. Flehend nach weiterem Input sah er seitlich zu ihm hinüber und verlangte nach mehr. Nicht mal im Abspann des Auftritts verließ ihn sein intimer Zugang zu der Musik und dem Geschehen.
Überhaupt hatte man das Gefühl von der gesammten Gruppe. Man sang in Background nicht einfach was neben- oder hinterher. Man lebte es auch dort.
Diese Leute hatten und haben Spaß bei dem was sie machen und sie stehen sich untereinander sichtlich nahe. Hier stand kein abgehobener Star im Vordergrund. Hier wurde gemeinsam gejamt. Das tun sie auch hinter der Bühne, wie einst Elvis mit seiner Band.

George Michael präsentierte mir ein Konzert, wie ich es selten gesehen habe. Etwas das mich emotional mitriss und mich ca. 3h lang (mit Pause) vergessen ließ, was ich für Probleme habe, was zu tun ist, wohin ich will und wo ich bin.
Man muß kein Fan einer Musikrichtung sein, kein Fan eines Künstlers. Aber das was ich dort erleben durfte ist wahrer Rock 'n Roll ! Darum geht es bei Musik. Wenn sie dies vermag, hat sie ihre Aufgabe erledigt. Eine, die Radio heutzutage nicht mehr auf der Agenda stehen hat !

Dieser Mann hat seinen Erfolg verdient. Egal was er tat, ega wie er sein Leben lebt.  Eine Persönlichkeit, wie man sie selten auf der Bühne erleben darf. Klanglich perfekt präsentiert in einer nicht überladenden aber perfekten Show.

Und am Ende nahm er sogar seine Brille ab 🙂

Zum Fotoalbum des George Michael Konzerts am 17.11.2011 in der Münchner Olympiahalle

[youtube]maKy-5-x_0s[/youtube]

[youtube]A0-NiLGdgKM[/youtube]

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Jul 23

Langnau Jazz Night – am Tag und in der Nacht

vom 26. bis 30. Juli finden in Langnau in Österreich die Jazz Night statt

 

Die 21. Auflage des Festivals bringt hochkarätige Künstler nach Langnau. Mit von der Partie Namen wie "Ravi Coltrane", der Sohn von John & Alice Coltrane, der neulich zu Besuch im Jazzclub Unterfahrt in München war, sowie der Pianist Vijay Iyer.
Weitere Informationen entnehmen Sie der Berner Zeitung

Platten von den Coltrane's und Vijay Iyer finden Sie bei uns.

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Apr 04

Rock The Nation in Leipzig Arena

Die Rock Größen der siebziger Jahre vereint im Juni 2011in Leipzig

Lassen wir die Namen für sich sprechen: Thin Lizzy, Mr. Big, Manfred Mann's Earth Band, Survivor, Stryper,FM, Appart From Rod Heat und Unbuttoned Heart.

Eine Aufzählung die jeden Rockfan frohlocken lässt. Das Konzert erst für Ferropolis geplant findet nun in Leipzig statt. Karten können an allen bekannten Vorverkaufstellen wie Eventim etc. bestellt werden.
Näheres dazu in der Leipziger Internet Zeitung und auf der Homepage von Rock The Nation

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Mrz 30

Adele im Kesselhaus München

Wunderschöner Konzertabend im Kesselhaus 29.03.2011

Hätte mich vor einer Woche jemand nach Adele gefragt, ich hätte nur mit den Schultern zucken können. Auch als mir eine frei gewordene Konzertkarte kostenlos angeboten wurde, konnte ich mit der Künstlerin nichts anfangen.
Selbst zwei Tage zuvor dachte ich eher an ein Pop Konzert, das mich da erwarten würde.

Aber weit gefehlt. Zunächst überzeugte bereits die Konzertatmosphäre, die durch die bizarr wirkende Industrieoptik des ehemaligen Fabrikgeländes überraschte. Sphärisch durch dezente Lichteffekte in ein angenehmes blau/rot/gelb  in Szene gesetzt, wurde man bereits vor Beginn des Konzerts in die dafür notwendige emotionale Grundstimmung versetzt.

Der Auftritt begann und ich war überrascht von der guten Akkustik. Im Gegensatz zum katastrophalen Sound des gegenüberliegenden Zenith (dessen schlechte Akkustik eines der besten Konzerte der letzten Jahre zu nichte machte -Jan Delay-) überzeugte der Klang der Halle mit wenig wummernden Bässen und einer dezenten Neutralität. Schön.
Die Stimmgewalt von Adele zog mich sofort in ihren Bann. Glasklar, stark, sauber und dennoch zerbrechlich wirkend, schaffte sie es in wenigen Minuten mich vollends in einen Strudel aus Emotionen und Erinnerungen zu ziehen.
Sie hat diese Prise an Melancholie die ich so sehr liebe. Die es vermag, tief liegende Emotionen zu lösen und nach außen zu transportieren. Fantastisch. Ich war große Teile des Konzerts damit beschäftigt, mir meine Tränen weg zu drücken.

Auch das Orchester vermochte zu überzeugen. Stets präsent aber nie in den Vordergrund tretend, wußte es die einzigartige Stimme von Adele zu begleiten und sie noch mehr zu fokusieren. Dabei gingen die spielerischen Qualitäten dieser Band aber keineswegs unter.
Sowohl das Piano traf mitten ins Herz, als auch die Akkustikbegleitung.

Als einziger Wehrmutstropfen darf wohl das abrupte Ende angesehen werden, in dem Adele ohne eine Sekunde an eine Zugabe zu denken einfach verschwand und den Saal dem folgenden gleißenden Licht übergab.

Dennoch: Einfach nur schön….und ich werde jetzt mal schauen, was der Vinyl-Markt zu Adele zu bieten hat ! 

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Mrz 27

Brönner überzeugte in Düsseldorf

Der bekannte Jazz-Trompeter Til Brönner zeigte sein Talent in der Philipshalle

Lesen Sie auf den Seiten von "Der Westen" nach, welche Gefühle er zu erzeugen vermochte.

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