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Feb 15

Drei „Talking Heads“ wären zur Reunion mehr als bereit!

Der Drummer der legendären Kultband Talking Heads hat in einem kürzlich erschienenen Interview mit dem Billboard-Magazine erklärt, dass drei der vier "Heads" mehr als nur interessiert an einer Reunion wären. Alles liegt derzeit bei David Byrne, der sich als einziger bisher nicht zu diesen Gerüchten geäußert hatte. Chris Frantz habe schon bei der kurzzeitigen Reunion beim Einzug in die RocknRoll-Hall-of-Fame gemerkt, dass etwas besonderes möglich sein könnte. Laut seinen Aussagen möchten die verbliebenen Musiker gerne mit den "Heads" weitermachen. Nun will Frantz das Heft selbst in die Hand nehmen und bei Byrne anrufen, da sich ansonsten nichts bewegt! Hoffen wir, dass sich Byrne dazu durchringen kann. Möglicherweise wäre dann auch Zeit und Kreativität für ein neues Album gegeben. Die Talking Heads hatten sich im Jahre 1975 gegründet und bestanden bis 1991. Sie gehören zu den einflußreichsten und spannendsten Bands der New-Wave und Post-Punk-Bewegung. Musiker von Phish bis Radiohead berufen sich heute auf die Talking Heads als Hauptinspirationsquelle.

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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