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Mrz 01

Bertelsmann kauft die Toten Hosen

Der Medienkonzern Bertelsmann hat sich die Rechte an den Songs der Toten Hosen eingekauft. Die BMG Rights Management übernehmen ab sofort das Geschäft der amerikanischen Musikfirma R2M, die alle Rechte an den Songs der Düsseldorfer Punkrocker ab 1996  hielten. Interessant ist darüber hinaus der reichhaltige Schlagerkatalog des Labels, wie es in Branchenkreisen heißt. Der deutsche Branchenführer Bertelsmann konkurriert seit längeren mit Globalplayern wie Sony und Warner Music. Die Übernahme kam zustande, da sich der Hauptinvestor von R2M von der Musiksparte abtrennen wollte und höchstbietend nach einem Abnehmer suchte. Dieser Käufer ist nun gefunden und heißt  BMG Rights Management, wofür ein zweistelliger Millionenbetrag in Euros an den Investor floss. 

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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