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Mrz 08

Neu entdeckte Aufnahmen von Janis Joplin bald erhältlich

Zum 40. Jahrestag ihres Nummer Eins Albums Pearl sind unveröffentlichte Aufnahmen der Bluessängerin Janis Joplin entdeckt worden. Auf der Suche nach den Originalmasterbändern fiel den Verantwortlichen von Columbia Records auch eine Aufnahme eines Konzertes von 1968 in die Hände, dass vom legendären Soundmixer Owsley "Bear" Stanley im Carousel Ballroom mitgeschnitten wurde. The Pearl Sessions wird am 21.März in den Läden stehen und unveröffentliche Mitschnitte, eine Monoaufnahme des Albums sowie alternative Versionen enthalten. Zudem wird The Pearl Sessions als 12 Inch Vinyl LP im Gatefoldcover erscheinen. Das 1968 aufgenommene Konzert mit Janis Joplins damaliger Backingband "Big Brother and the Holding Company" wird bereits am 16.März erhältlich sein. "Oh Lord, would you buy me… a copy of these" 

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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