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Apr 18

Pro-Ject- Plattenspieler und analoge Komponenten aus Wien

Preiswert und audiophil! High-End aus Wien

 

Bereit seit dem Jahre 1990 stellt die in Wien ansässige Firma Pro-Ject Laufwerke, Plattenspieler und analoge Komponenten her. Der geistige Vater dieses Erfolges, Heinz Lichtenegger, beobachtete Ende der Achtziger Jahre, dass viele große Hi-Fi-Firmen fluchtartig aus dem Analogsegment ausstiegen. Das digitale Zeitalter brach an und viele Hersteller verschoben ihren Einsatz, auf die Umstellung ihrer Produktion. Doch Lichtenegger glaubte an die Zukunft der analogen Technik. Mehr noch, er gründete mit Pro-Ject eine Firma, die sich nahezu ausschließlich mit analogen Systemen beschäftigte. Heute gibt es mittlerweile auch digitale Endgeräte im Sortiment, aber dass Hauptaugenmerk ist das gleiche geblieben, wie noch vor zwanzig Jahren: einfache und günstige Produkte herzustellen, die aber dennoch über eine hohe Verarbeitung und audiophile Eigenschaften verfügen. Einfach, optisch ansprechend und mechanisch korrekt, um dass Firmenmotto genau zu zitieren! Viele Testergebnisse aus den verschiedensten Branchenblättern konnten beweisen, dass hinter dieser Politik nicht bloß hohle Fraßen stecken! Das Ergebnis der zwanzigjährigen Tätigkeit als Produzent von analogen Geräten lässt sich durchaus sehen: Pro-Ject ist heute der führende Hersteller von Plattenspielern mit über 80 Vertretungen, die auf der ganzen Welt beheimatet sind. 

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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