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Feb 12

Popstar Whitney Houston mit 48 Jahren in Beverly Hills gestorben

Die Königin der Achtziger Jahre ist tot. Whitney Houston wurde nur 48 Jahre alt. Die Sängerin hatte mit einer unvergleichlichen Begabung die Charts dominiert, teilte sich den Königinnenthron in den achtziger Jahren höchstens noch mit Madonna und gehörte zu den Bestsellern des Pop. Spätestens in den neunziger Jahren begann die glamouröse Fassade der Künstlerin zu bröckeln. Die Ehe mit Skandalsänger Bobby Brown geriet zur öffentlichen Schlammschlacht. Von Drogen, Exzessen und Schlägen war die Rede. Aber auch nach der Trennung füllte Whitney Houston die Schlagzeilen immer häüfiger mit verkorksten Auftritten, Aufenthalten in Entzugsklininken und zuletzt mit dem Verlust ihrer einzigartigen Stimme. Die Künstlerin Whitney Houston war seit Jahren tot, jetzt ist auch der Mensch von uns gegangen. Rest in Peace und bye bye! 

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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