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Mrz 06

Lou Reed auf Deutschlandtournee 2012

 

Der legendäre Frontmann von Velvet Underground und begnadete Solokünstler Lou Reed kommt in diesem Sommer auf Deutschlandtournee. Zuletzt hatte Reed für Schlagzeilen mit dem gemeinsamen Album mit Metallica gesorgt. Die einen liebten die Zusammenkunft, andere Sprachen vom Ausverkauf des jeweiligen Künstlers. Lou Reed hat in seiner Karriere aber sicher immer das gemacht, was er für richtig hielt. Dafür wird er jedenfalls von seinen Fans bedingungslos geliebt. Songs wie "Walk on the wild Side", "Satellite of Love" und "Venus on Furs" genießen Kultstatus und werden vom Meister allzu gerne Live neuinterpretiert. Es lohnt sich also auf jeden Fall, bei den bekannten Vorverkaufsstellen tätig zu werden. 

Live: Lou Reed

20.06. Berlin – Citadel Music Festival
23.06. Mainz – Zollhafen
29.06. Bonn – Kunstrasen Open Air
30.06. Dresden – Filmnächte am Elbufer
01.07. München – Tollwood-Festival

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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