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Mrz 12

Der Boss wieder auf dem Thron

Das neue Album von Bruce Springsteen "Wrecking Ball" ist in den U.K.-Charts direkt auf Platz eins geschossen. Wenn ein millionenschwerer Künstler wie der Boss, immer noch ein bis zwei Augen für die Kleinen und Unterdrückten übrig hat, kann man diese Einstellung nicht genügend würdigen. Bereits auf seinem im Jahre 2002 veröffentlichten Werk "The Rising" äusserte sich Springsteen zu den Geschehnissen rund um den 09.September und dessen unmittelbare Folgen für die Welt. Jetzt hat sich Bruce die Finanzkrise und die fiesen Banken zur Brust genommen. Wenn der Boss so richtig Wut im Bauch hat und Fahrt aufnimmt, dann rockt er immer am besten. In diesem Jahr kommt der begnadete Livekünstler auch nach Deutschland und wird uns mit seinen An- und Einsichten zur aktuellen Krise beglücken. Long lives the Boss!   

Tourtermine:

05.05. Frankfurt, Commerzbank-Arena

27.05. Köln, RheinEnergieStadion

30.05. Berlin, Olympiastadion

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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