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Apr 01

Scheu-Analog Premier Laufwerk angekommen bei Klangheimat

Laufwerke von Scheu-Analog

Wie bereits einige wissen, vertreten wir nun auch die Deutsche Firma Scheu-Analog.
Den Anfang machten wir mit einem wunderschönen Premier Laufwerk in Acryl. Dazu verbauten wir den Klassiker von Scheu, den Scheu Classic MKII.

Scheu Analog Premier Laufwerk - Classic MKII Tonarm - Audion Hybrid - Bei KlangheimatBeim Laufwerk handelt es sich um ein Masselaufwerk aus Acryl, das mit Bleischrot gefüllt ist und vielfälig angepasst werden kann. Durch die am Laufwerksboden (Basisplatte) angebrachten Gewindespikes kann man das ca 21kg schwere Laufwerk sehr einfach ins Wasser bekommen.
Das invertierte Lager aus Kugellagerstahl 100Cr6 lässt den 7kg schweren Acrylteller nach kurzem Anschubsen viele Minuten rotieren und ermöglicht einen selbst stabilisierenden Lauf. Durch die massive externe Motordose wird mittels hauchdünnen Nylonfaden der Antrieb gewährleistet.
Dabei werden unnötige Reibung und ungleichmäßige Zugkräfte minimiert.

Aus optischer Hinsicht ein Absoluter "Augenfänger", der schon vielfach von staunenden Besuchern bewundern wurde.

Der Tonarm Classic ist ein Arm, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Er ist aus gelasertem Aluminiumfeinblech, -das zu einem U-Profil gekantetet wird-, hergestellt und wahlweise schwarz oder weiß pulverbeschichtet.
Der Arm selbst ruht auf einem nitritgehärtetem und polierten Einpunktlager für minimalste Reibung. Er ruht auf einer Nadelspitze sozusagen. Einfaches Prinzip aber geniale Lösung !

Ausgestattet wurde er mit einem bewährten Denon DL103, das besonders harmonisch mit ihm aufspielen soll laut der Firma Schau-Analog. Es muß nicht immer ein Abnehmer für 1000,- € sein 🙂

Ich werde ihn nun noch ordentlich justieren und ausgiebig einspielen. Danach erfolgt eine weitere Beschreibung.

Ein Besuch mit einhergehender Begutachtung ist ausdrücklich erwünscht !

Euer Dr. Vinyl

Über den Autor

Klangheimat

Geboren im Jahre 1970 wuchs ich noch mit "vernünftiger" Musik auf, die man sich erarbeiten mußte. Die Schallplatte stellte in meiner Jugend das einzige Medium dar, für das man bereit war Geld auszugeben. Und den Kauf zelebrierte man entsprechend. Kopien zog man sich auf Kassette (meine waren immer aus meinem Geburtsort Ludwigshafen von BASF :-) ), Genuß bezog man von der schwarzen Scheibe. Was eine schöne Zeit.
In der heutigen digitalen Welt verkürzen sich Zugriffsmöglichkeiten in den Nanosekundenbereich. Musik wird konsumiert, nicht mehr tief erlebt. Diesen Zustand bedauere ich sehr, obgleich ich auch die Vorzüge modernen Streamings nutze.
Mein Musik Lebenslauf begann mit Depeche Mode und NDW, führte mich weiter über Hardrock und Metal, gab mir schöne Zeiten im Jahrzehnt der beginnenden Elektromusik (späte Achtziger,frühe Neunziger), ließ mich im Jazz auf den Geschmack kommen und führte mich am Ende sogar wieder zurück zum Metal und Hardrock.
Was einem doch entgeht, wenn man sich nur auf eine Musikrichtung konzentriert.

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