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Dez 08

Red Hot Chili Peppers und Guns N´Roses vor Aufnahme in die Rock´nRoll Hall of Fame

Das Museum, beheimatet in Cleveland (Ohio) hat bekanntgegeben, dass sowohl die Chilis als auch die Gunners in die Halle der berühmtesten Rockacts aufgenommen werden. Diese Ehre wird auch den New Yorker Hip-Hoppern Beastie Boys und dem Bluesgitarrist Freddie King am 14.April.2012
gewährt. Die ersten Mitglieder, in der Hall of Fame waren Elvis Preslesy, Buddy Holly und Chuck Berry. Die Liste wird übrigens angeführt von Eric Clapton, der als Solokünstler , mit den Yardbirds und der Supergruppe Cream gleich dreimal vertreten ist. Zur Begründung, warum die Beasties, eine ausgewiesene Hip-Hop-Combo, in die Hall of Fame Einzug erhalten, ließ sich die Jury folgendes Statement entlocken: „Die Beastie Boys haben nicht nur im Bereich Hip-Hop großes geleistet, sie hätten sich in ihrer über zwanzig Jahre alten Geschichte auch immer wieder neu erfunden und Stilelemente des Rocks mit eingebracht“. Der Preis wird jedes Jahr von der Jury vergeben. Nach einer zehntägigen Zeremonie mit Konzerten und Reden werden die Musiker in die Halle der
besten Rockacts aufgenommen.

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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3 Kommentare

  1. Alyssa

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