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Mrz 09

Lange nichts gehört ?

Liebe Freunde der Analogtechnik.

Nichts ist sträflicher als ein Blog ohne aktualisierte Inhalte.
Und genau das ist nun der Zustand des Blog seit über drei Monaten. Dies soll nun ein Ende haben.
Wir sind mit der technischen Neueinführung unseres Shops nun am Ende angelangt und sind in der Lage uns um Dinge wie "Web Log" erneut zu kümmern.

Zunächst beginnen wir wieder von uns "Hören" zu lassen, in dem wir die ein oder andere Neuigkeit über uns berichten. Danach muß auch der Blog technisch verändert werden, da er sich nicht mehr an unser "Cooperate Design" wie es so schön in Denglisch heißt, anpasst.
imageDie alten Farben, die noch in diesem Blog ihre Verwendung finden, stammen noch vom Ursprungs-Shop des ehemaligen Dortmunder Besitzers. Wir gingen auf die Farben unseres Logos über.

Sicher ein wenig signalfarben, aber durchaus auch Hintergedanke. Grundsätzlich ist sie aber an die Farben einer glühenden Elektronenröhre angelehnt, an die wir dachten, als wir das Logo entwarfen.

Der Shop hat eine Reihe an interessanten Neuerungen, die nicht nur uns das Leben einfacher machen.
Er ist um einiges einfach zu administrieren und bietet bei der Fülle an Daten (über 2,5GB) deutlich bessere Möglichkeiten zur Darstellung.
Außerdem viele neue Zahlungsmodule, Bonus und Rabattmodelle, ein Bewertungssystem, eine bessere Suche (wird in Kürze nochmals verbessert) und und und.

Wir hoffen, daß er auch Ihnen so gut gefällt wie uns und sind stets für Kritikvorschläge offen.

Euer Dr. Vinyl

Über den Autor

Klangheimat

Geboren im Jahre 1970 wuchs ich noch mit "vernünftiger" Musik auf, die man sich erarbeiten mußte. Die Schallplatte stellte in meiner Jugend das einzige Medium dar, für das man bereit war Geld auszugeben. Und den Kauf zelebrierte man entsprechend. Kopien zog man sich auf Kassette (meine waren immer aus meinem Geburtsort Ludwigshafen von BASF :-) ), Genuß bezog man von der schwarzen Scheibe. Was eine schöne Zeit.
In der heutigen digitalen Welt verkürzen sich Zugriffsmöglichkeiten in den Nanosekundenbereich. Musik wird konsumiert, nicht mehr tief erlebt. Diesen Zustand bedauere ich sehr, obgleich ich auch die Vorzüge modernen Streamings nutze.
Mein Musik Lebenslauf begann mit Depeche Mode und NDW, führte mich weiter über Hardrock und Metal, gab mir schöne Zeiten im Jahrzehnt der beginnenden Elektromusik (späte Achtziger,frühe Neunziger), ließ mich im Jazz auf den Geschmack kommen und führte mich am Ende sogar wieder zurück zum Metal und Hardrock.
Was einem doch entgeht, wenn man sich nur auf eine Musikrichtung konzentriert.

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