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Nov 17

Black Sabbath vor Wiedervereinigung in Originalbesetzung!

Was über die Jahre immer mal wieder durch den Blätterwald geisterte, scheint nun beschlossene Sache zu sein. Ozzy Osbourne, in letzter Zeit eher durch seine Solokarriere und Reality-TV-Shows bekannt, hat seine alten Sabbath-Kollegen getroffen und sich mit ihnen zu einer Reunion zusammengeschlossen. Bereits 1997 war die Band um den charismatischen Frontmann wieder auf einer gemeinsamen Tour unterwegs. Damals scheiterte eine erfolgreiche Reunion am nicht vorhandenen neuen Plattenmaterial. Doch das ist diesmal anders! Die Band hat bereits sieben bis acht neue Songs geschrieben und plant neben einem neuen Album, eine darauf aufbauende Welttournee im nächsten Jahr. An Board der Hardrocklegende sind Guitarrist Tony Iommi, Bassist Greezer Butler sowie Schlagzeuger Bill Ward, allesamt Gründungsmitglieder von Black Sabbath. Die Band veröffentlichte in den frühen Siebziger Jahren mehrere Alben, die man mit dem Prädikat stilprägend versehen muss. Black Sabbath gehört zu den Mitbegründern des Heavy-Metal-Rocks und werden genau dafür von vielen ihrer Fans und Musikerkollegen verehrt. Diese dürfte die Nachricht, dass die Jungs zurückkommen wohl besonders freuen. "Der Kontakt ist nie abgebrochen, aber diesmal ist etwas magisches passiert und wir haben direkt acht Songs geschrieben, die wirklich gut sind", sagte ein sichtlich zufriedener Ozzy Osbourne über die Neuigkeit im legendären Konzerttempel Whisky a go go in Los Angeles. Der schwarze Sabbat darf also wieder gefeiert werden und wird um neues, hoffentlich hartes Material erweitert. Don´t get paranoid, the Iron man returns.

Über den Autor

Mr-Groove

Name: Sascha Sonnwald
geboren am: 27.09.1974 in Düsseldorf
Analogequipment: Thorens TD 146, Pro-Ject MM-MC Verstärker, LP´s, Singles, Maxis.
Lieblingsmusik: Funk, Rock, Metal, Jazz, Soul, Blues, Reggae, Hiphop, Crossover, Klassik.
Mottos: In funk we trust, my love is nothing, but the blues, Sex, Drugs and Rock n´Roll.

Musikalischer Lebenslauf:

Als Kind der Siebziger Jahre wuchs ich mit den Schallplatten meiner älteren Schwester auf. Meine erste wirkliche analoge Erfahrung hatte ich im Alter von ca. 8 Jahren. Zum Geburtstag schenkten mir meine Eltern einen nagelneuen Braun Plattenspieler nebst Boxen. (Wahrscheinlich, weil meine Schwester genug davon hatte, dass ich ständig ihr Zimmer belagerte) Meine erste Single war Glen Campbells Schnulzen-Klassiker „Sunflower“ und ich dudelte die Scheibe so gut wie jeden Tag auf meinem Braun. Etwas später hörte ich auch Kiss und Status Quo, die ich mir immer aus der Sammlung meiner Schwester „stibitzte“. Die achtziger Jahre waren klanglich ein Schock für mich und bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist es heute auch dabei geblieben. Musikalisch endgültig kultiviert wurde ich durch Oliver Stones „The Doors“-Film. Die Musik und der charismatische Jim Morrison erweckten meine Leidenschaft zur Musik. Ich verfügte mittlerweile über eine Proton-Anlage (Verstärker, Kassettentape, Radio-Tuner) und Wharfedale Diamond III Boxen. Als Plattenspieler stand ein Onkyo MKII zur Verfügung. Über die Musik der Doors entdeckte ich meine Liebe zum Blues, zum schwarzen Jazz und danach auch zum Funk. Letzteren kannte ich aus den späten Neunziger Jahren, als dieser vermehrt von DJ´s gesampelt wurde. Heute verfüge ich über eine ca. 600 Schallplatten umfassende Sammlung. „I live by the groove“!

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